Mit Geschlossenheit und spürbarer Aufbruchstimmung hat der CSU-Ortsverband Hepberg in seiner jüngsten Nominierungsversammlung die Weichen für die Kommunalwahl 2026 gestellt. Unter der Leitung des Ortsvorsitzenden Tobias Spiel präsentierte die Partei eine motivierte Mannschaft, die bereit ist, Verantwortung für die Gemeinde zu übernehmen.
15 Kandidatinnen und Kandidaten nominiert
Im Mittelpunkt des Abends stand die Aufstellung der Gemeinderatsliste. Insgesamt nominierte die CSU 15 Bewerberinnen und Bewerber, die einen Querschnitt der Bevölkerung abbilden und unterschiedliche Kompetenzen einbringen.
Die Kandidaten sind:
- Tobias Spiel
- Pitt Maier
- Diana Gehrhardt
- Daniel Hartl
- Renè Karmann
- Maximilian Seitz
- Susan Pötzsch
- Michael Schneider
- Bernadette Bogatin-Wojtas
- Rico Nachtmann
- Ralf Obeth
- Raphael da Silva Wiedl
- Anton Beer
- Andrea Mittermüller
- Michael Drätzl
Spitzenplatz bleibt frei
Eine strategische Entscheidung traf der Ortsverband bei der Listenaufstellung: Der erste Platz bleibt zunächst unbesetzt. Damit signalisiert die CSU, dass die Tür für eine mögliche Bürgermeisterkandidatur weiterhin offensteht. „Wir wollen nichts überstürzen, sondern die bestmögliche Lösung für Hepberg finden“, erklärte die Vorstandschaft. Man werde die rechtlichen Fristen ausschöpfen, um Interessenten die Möglichkeit zu geben, sich einzubringen.
Sollte sich bis zum Ablauf der Frist kein geeigneter Bürgermeisterkandidat finden, ist der Ortsverband vorbereitet: Die Liste würde dann unkompliziert auf 16 Gemeinderatskandidaten erweitert.
Die CSU Hepberg geht mit einem geschlossenen Team, klarer Strategie und spürbarer Vorfreude in den Wahlkampf 2026

