Rund 50 Bürgerinnen und Bürger kamen zur Kandidatenvorstellung des CSU‑Ortsverbands Hepberg. Die Veranstaltung bot einen lebendigen Einblick in die Menschen, die sich 2026 für den Gemeinderat engagieren möchten.
Motivierende Eröffnung durch Pitt Maier
Zum Auftakt begrüßte Pitt Maier, Fraktionssprecher der CSU, die Gäste. Er betonte die Bedeutung eines handlungsfähigen Gemeinderats, der Verantwortung übernimmt, Entscheidungen trifft und Hepberg aktiv weiterentwickelt. Sein Appell: Mut zu klaren Entscheidungen und ein Miteinander, das den Ort voranbringt.
Daniel Hartl und Michael Schneider führten knapp und strukturiert durch den Abend und leiteten zu den persönlichen Vorstellungen über.
Die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU Hepberg
Platz 16: Michael Drätzl Platz 15: Michael Hornung Platz 14: Andrea Mittermüller Platz 13: Anton Beer Platz 12: Raphael da Silva Wiedl Platz 11: Ralf Obeth Platz 10: Rico Nachtmann Platz 9: Bernadette Bogatin‑Wojtas Platz 8: Michael Schneider Platz 7: Susan Pötzsch Platz 6: Max Seitz Platz 5: René Karmann Platz 4: Daniel Hartl Platz 3: Diana Gerhardt Platz 2: Pitt Maier Platz 1: Tobias Spiel
Thematische Schwerpunkte der Kandidierenden
- Stärkung der Feuerwehr, moderne Ausrüstung, Sicherheit im Ort
- Unterstützung von Vereinen, Jugendarbeit und Ehrenamt
- Familienfreundlichkeit, Kinderbetreuung, Seniorenarbeit
- Solide Finanzen, verantwortungsvolle Investitionen, Verkehrsverbesserungen
- Nachhaltige Ortsentwicklung, inklusive Erneuerung der Mehrzweckhalle
- Bewahrung von Traditionen und Förderung eines starken Gemeinschaftsgefühls
- Heimatverbundenheit und pragmatische Lösungsansätze
- Motivation, neue Ideen einzubringen und Hepberg zukunftsfähig zu gestalten
Abschluss durch Tobias Spiel: Blick auf die Kommunalwahl 2026
Zum Ende richtete Tobias Spiel, CSU‑Ortsvorsitzender und Spitzenkandidat, das Wort an die Gäste. Er erläuterte die wichtigsten Punkte zur Kommunalwahl 2026 und hob hervor, wie wichtig eine stabile Mehrheit im Gemeinderat für verlässliche Entscheidungen ist.
Er betonte die Vorteile einer starken CSU‑Vertretung für Hepberg:
- planbare, verlässliche Kommunalpolitik
- klare Entscheidungswege ohne Blockaden
- gute Vernetzung in Kreis, Land und Bund
- nachhaltige Entwicklung statt Schnellschüsse
- Fokus auf Vereine, Ehrenamt und Gemeinschaft
Sein Schlusswort: Die Zukunft Hepbergs aktiv mitgestalten und die Chancen der Wahl nutzen.
