CSU-Ortsverband stellt Liste für Kommunalwahl auf

Der CSU-Ortsverband Hepberg hat in seiner Nominierungsversammlung die Kandidatenliste für die Gemeinderatswahl am 15. März 2020 erfolgreich aufgestellt.
 
CSU – Bürgermeisterkandidat:
Hirsch Peter
 
CSU – Gemeinderatskandidaten:
1. Peter Hirsch
2. René Karmann
3. Luise Pickl
4. Sebastian Binder
5. Pitt Maier
6. Diana Gehrhardt
7. Max Seitz
8. Franz Obeth
9. Gabriele Seitz
10. Sebastian Bauer
11. Anton Beer
12. Matthias Kühner
13. Irene Hiemer
14. Tobias Spiel
15. Martin Dordel
16. Katrin Schwarz
17. Daniel Hartl
18. Susan Pötzsch
19. Michael Schneider
20. Sonja Hirsch
21. Josef Hiemer
22. Andrea Meier
23. Daniel Obeth
24. Birgit Eisenberger
25. Christian Genitheim
26. Vanessa Leichsenring
27. Fabian Vogl
28. Ramona Beer
 
Bürgermeister Ersatzkandidat: Karmann René
Ersatzkandidaten: Tanja Schiegl und Dieter Hirsch.

Ortsverband Hepberg und Kreisverband Eichstätt feiern gemeinsam 70-jähriges Bestehen mit dem Ministerpräsidenten

In seiner rund einstündigen Rede schlug Söder einen großen Bogen von der Kommunalpolitik bis zum Geschehen in der Bundeshauptstadt – betonte aber auch unter Applaus: „Der große Vorteil an Berlin ist der Rückweg nach Bayern.“ So plauderte er zunächst von seinen eigenen Anfängen in der CSU, als er selbst noch Plakate beklebte und Sommerfeste organisierte. Gerade die Ortsverbände – wie auch in Hepberg – vermitteln seinen Worten zufolge ein Gemeinschaftsgefühl. „Das Jubiläum ist deshalb wie ein großes Familienfest“, betonte der Ministerpräsident.

Presseartikel:
https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Soeder-gratuliert-zum-Familienfest;art599,4389990

 

Peter Hirsch ist der Bürgermeisterkandidat des CSU-Ortsverbands Hepberg

Bei der Aufstellungsversammlung hatten die 46 anwesenden Parteimitglieder die Wahl zwischen dem bisherigen zweiten Bürgermeister Peter Hirsch und dem CSU-Ortsvorsitzenden René Karmann. Letztendlich setzte sich Hirsch mit 27 Stimmen durch. Auf Karmann entfielen 19 Stimmen. Hirsch wird auch für die CSU-Kreistagsliste kandidieren. Die Wahl leitete Andreas Schieferbein, der stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende aus Kösching. 

Der 65-jährige Peter Hirsch ist pensionierter Polizeibeamter. Im Jahr 1996 wurde er erstmals auf der CSU-Liste in den Hepberger Gemeinderat gewählt, und seit 2008 bekleidet er das Amt des zweiten Bürgermeisters. Der gebürtige Dünzinger ist 1963 mit seiner Familie nach Hepberg gezogen. Hirsch ist seit 44 Jahren mit seiner Ehefrau Petra, einer Hepbergerin, verheiratet; die beiden haben drei erwachsene Kinder. 

Nach dem Erwerb der Mittleren Reife trat Hirsch 1971 in die Bayerische Bereitschaftspolizei ein und absolvierte eine Ausbildung zum Polizeibeamten. Nach 44 Jahren im Polizeidienst folgte 2015 der Eintritt in den Ruhestand. 

Hirsch engagiert sich in zahlreichen örtlichen Vereinen. Zehn Jahre, davon sechs Jahre als Vorsitzender, gehörte er dem Elternbeirat der Grundschule in Hepberg an. 1984 war er Gründungsmitglied des Polizeisportvereines Ingolstadt und fungierte anschließend bis 2008 als dessen Vorsitzender. In die CSU ist er 1983 eingetreten. Von 1990 bis 1998 war Hirsch Jugendbeauftragter für die Gemeinde. Eine schöne Aufgabe war nach seiner Aussage die Organisation des Bezirksmusikfestes in Hepberg. 

Als Ziele für die Kommunalwahl im nächsten Frühjahr sieht der 65-Jährige die erfolgreiche Verteidigung des Bürgermeisteramtes für die Christsozialen und für die CSU-Fraktion, die Mehrheit im Gemeinderat zu halten. Als persönliches Ziel möchte Hirsch in der kommenden Wahlperiode die Politik seiner CSU-Vorgänger Simpert Gschwilm (1986 bis 1998), Albert Beer (1998 bis 2008) und Albin Steiner (2008 bis 2020) fortführen. 

Es gelte, die begonnenen Projekte des Neubaus eines Hauses für Kinder sowie die Sanierung und Erweiterung der Grundschule abzuschließen. „Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum wird auch in Hepberg immer mehr zum Problem werden“, so Hirsch. Besonders am Herzen liegt ihm die Schaffung eines Probenraumes für den örtlichen Musikvereins und die „Schaffung einer festen Ortsumfahrung“. Hirsch: „Die örtlichen CSUler haben bereits vor der Gründung der Bürgerinitiative mit dem Sammeln von Unterschriften in Hepberg begonnen. „

Vor der Abstimmung stellte sich auch der unterlegene Bürgermeisterkandidat und CSU-Ortsvorsitzende René Karmann den Mitgliedern in einer kurzen Rede vor. Der 45-jährige Familienvater ist ein gebürtiger Hepberger. Er ist als Konstrukteur in einem Ingenieurbüro tätig. Seit 13 Jahren leitet er die Freiwillige Feuerwehr Hepberg als Kommandant. Weiter hat er 2015 die Dorfweihnacht ins Leben gerufen und die 700-Jahr-Feier 2017 als Festleiter großartig organisiert. Karmann ist im Krieger- und Soldatenverein und der neu gegründeten Bürgerinitiative für eine Ortsumfahrung für Hepberg als einer der drei Vorsitzenden aktiv. 

Im weiteren Verlauf der Versammlung berichteten der Ortsvorsitzende Karmann, die Vorsitzende der Frauen-Union, Doris Neumann, und der Vorsitzende der Jungen Union, Sebastian Binder, kurz über die Aktivitäten in den einzelnen Gliederungen des CSU-Ortsverbandes seit der letzten Versammlung zu Beginn des Jahres. 

Bericht Donaukurier

Volksbegehren: Bienen schützen, Artenvielfalt erhalten!

Unsere Antwort auf das Volksbegehren:

Bienen schützen, Artenvielfalt erhalten! 

  1. Auch wir sind der Meinung: Bienenschutz ist wichtig, wir können und müssen dafür noch mehr tun! Der Erhalt der Artenvielfalt insgesamt ist ein bedeutsames Thema, das wir seit Jahren im Fokus haben und dem wir uns weiterhin intensiv widmen.  
  2. Wir haben schon viel angestoßen: mit dem Blühpakt Bayern, der deutschlandweit ersten Wildlebensraumberatung, dem Aktionsprogramm Insektenschutz im Bund und unseren einzigartigen Förderprogrammen, die dazu führen, dass bereits heute jeder zweite bayerische Landwirt freiwillig an Agrarumweltmaßnahmen teilnimmt. So ist die Zahl der Bienenvölker und Imker in unserem Land stark angestiegen.  
  3. Wir sind überzeugt: Wir brauchen ein umfassenderes und kooperatives Konzept. Unser Konzept hilft nicht nur Bienen, sondern der Artenvielfalt insgesamt. Wir bearbeiten das Anliegen umfassender und nehmen gleichzeitig alle Beteiligten mit – vom ehrenamtlichen Naturschützer bis zum Landwirt. Insekten- und Artenschutz wird nur kooperativ und nicht konfrontativ gelingen. Deswegen sind wir skeptisch gegenüber dem Volksbegehren. 

Umweltschutz ist urkonservativ. Die CSU war schon immer Vorreiter in Sachen Umweltschutz.

1970 haben wir das erste Umweltministerium gegründet. Auch bei der Schaffung von Standards im Naturschutzrecht sind wir stets vorangegangen. Die Bewahrung der Schöpfung verstehen wir seit jeher als Auftrag – das ist auch eine Frage verantwortungsvoller Politik für künftige Generationen. Deshalb wollen wir z. B. Klimaschutz als Ziel in der Verfassung festschreiben. 

Wir rücken die Ökologie künftig noch stärker in den Fokus. Das Bewusstsein der Menschen für unsere Umwelt, für Natur- und Klimaschutz hat deutlich zugenommen. Zahlreiche Menschen engagieren sich ehrenamtlich in diesem Bereich. Viele sind bereit, selbst in ihrem Alltag einen Beitrag für Verbesserungen zu leisten. Als Volkspartei spüren wir dieses Bedürfnis. Wir werden die Ökologie künftig noch stärker betonen und nachhaltige Konzepte für Umwelt- und Klimaschutz liefern. 

Wir haben viele Anliegen des Volksbegehrens bereits aufgegriffen und gehen sie noch umfassender an. Im Koalitionsvertrag in Bayern haben wir zahlreiche Maßnahmen verankert, damit unsere einzigartige Kulturlandschaft sowie die Artenvielfalt erhalten bleiben und die Ökologie gefördert wird. Wir stärken beispielsweise die Naturparke und unsere Landschaftspflegeverbände, was sich nicht nur positiv auf die Lebensbedingungen für Bienen, sondern für alle wildlebenden Insekten auswirkt. Zudem haben wir ein starkes Vertragsnaturschutzprogramm (VNP) – die Flächen dafür wollen wir verdoppeln – und unser deutschlandweit einzigartiges Kulturlandschaftsprogramm (KULAP), das wir weiter flexibilisieren und die Angebote ausweiten werden. Die Förderung rund um die Imkerei haben wir in den letzten Jahren massiv verbessert. Bayern ist bundesweit Spitzenreiter beim Ökolandbau und wird diesen kraftvoll ausbauen: Mittelfristig werden wir den Anteil des Ökolandbaus verdoppeln. 

  • „Blühpakt Bayern“ gestartet. Von der Bevölkerung über die Wissenschaft, von Naturexperten zur Wirtschaft sowie der Landwirtschaft – alle sollen gemeinsam an einem Strang ziehen, um Bayern wieder zum Blühen zu bringen. Im Juni 2018 wurde der Startschuss gegeben. In Kooperation mit den Kommunen soll es mehr öffentliche Flächen als Nahrungsquelle für Bienen geben. Mit dem Wettbewerb „Blühender Betrieb“ motivieren wir Unternehmen zu mehr Blühflächen auf Betriebsgeländen. Für die Bevölkerung brauchen wir eine Infokampagne, denn jeder kann auf dem Balkon oder im eigenen Garten mitmachen und seinen ganz persönlichen Beitrag leisten. 
  • „Aktionsprogramm Insektenschutz“ im Bund aufgelegt. Auch die Berliner Koalition hat sich nachdrücklich dem Ziel verschrieben: Wir werden das Insektensterben umfassend bekämpfen! Mit dem Aktionsprogramm sollen die Lebensbedingungen für Insekten verbessert werden. Ab 2020 stehen für die Maßnahmen zum Insektenschutz 100 Millionen Euro bereit. 

Wir setzen auf Kooperation statt Konfrontation mit unseren Landwirten. Im Gegensatz zu den Initiatoren des Volksbegehrens gilt bei uns: Freiwilligkeit, Eigenverantwortung und kooperativer Umweltschutz kommen vor staatlicher Regulierung. Es sind wertvolle Kooperationen zwischen Imkern und Landwirten vor Ort entstanden, um das Futter für die Bienen zu steigern und noch mehr heimischen Honig anbieten zu können. Diese dürfen wir nicht aushebeln. Denn alle haben ein Ziel: Wir wollen eine intakte Natur und aktive bäuerliche Familienbetriebe. Wir machen Umweltschutz gemeinsam mit unseren Bauern und nicht über ihre Köpfe hinweg. Sie sind es, die tagtäglich in der Natur und mit der Natur arbeiten. Sie sind es, die maßgeblich zur Bewahrung unserer Schöpfung beitragen. Unser Weg lautet: Wir erhalten die Landschaft, bewahren die Schöpfung und stärken die bäuerliche Kultur im Land.

Sonnwendfeier 2018


Es gehört inzwischen schon zur guten Tradition, dass der Hepberger CSU-Ortsverband zum Sommerbeginn eine Sonnwendfeier veranstaltet.
So auch in diesem Jahr, und zwar am Freitag den 22.06.2018 um 19 Uhr.
Die Feier findet heuer erstmals auf dem Festplatz im Steinbruch statt.
Für Essen und Trinken ist mit kalten und warmen Speisen sowie verschiedenen Bieren und alkoholfreien Getränken gesorgt.
Bei schlechtem Wetter wird die Feier um einen Tag, also auf Samstag, 23. Juni, verschoben.